Trikots und Geschichten aus Straßburg bis zur Spielzeit 2010/11

Maillots et histoires de Strasbourg


2006/07: Pascal Johansen

Ligue 2

(getragen in Vorbereitungsspiel)



2006/07: Ali-Azouz Mathlouthi

Ligue 2

(getragen in seinem ersten Profispiel am 04.08.2006 gegen Amiens)

Mit 18 Jahren kam der junge Franko-Tunesier von der Jugend des Besançon RC nach Straßburg. Mit der Jugend von Racing gewann er 2006 die Coupe Gambardella, den französischen Pokal der A-Junioren. Seinen ersten Einsatz mit den Profis hatte er daraufhin am zweiten Spieltag der Saison 2006/07 in der Ligue 2, als er im Spiel gegen Amiens in der 57. Minute für Romain Gasmi eingewechselt wurde. Das Spiel endete allerdings mit einer 0-1 Niederlage aus Straßburger Sicht.

 

In der Folge regelmäßig in der ersten Mannschaft eingesetzt, feierte der Stürmer gegen Ende der Saison im Ligaspiel gegen Bastia sein erstes Pflichtspieltor als Profi, sowie daraufhin den Aufstieg 2007 von der Ligue 2 ins Oberhaus. Da noch im jungen Alter, folgten für den Stürmer mehrere Leihgeschäfte. Unter anderem verhalf er 2010 Arles-Avignon zum überraschenden Durchmarsch in die Ligue 1.



2006/07: Dimitar "Mitko" Rangelov

Ligue 2

(getragen)

Die Karriere des 40-maligen bulgarischen Nationalspielers Dimitar Rangelov fing in der Jugend und später in der Profimannschaft von Slavia Sofia an. Im Juli 2006 wechselte er mit 23 Jahren von dort aus zu Racing Straßburg, damals in der zweiten französischen Liga. Lange blieb der talentierte "Mitko" Rangelov im Elsass allerdings nicht.

 

Bereits nach sechs Monaten und 18 Pflichtspieleinsätzen wurde er an den FC Erzgebirge Aue in die zweite Bundesliga verliehen. Nach Leihende in Aue wurde er für ein weiteres Jahr an Bundesligist Energie Cottbus weiterverliehen, bevor er ein Jahr später fest in die Lausitz wechselte.



2006/07: Régis Gurtner

Ligue 2

(vorbereitet)

Geboren 1986 in Saverne, spielte der Torwart in der Jugend lange beim FR Haguenau. Nach seinem Wechsel zu Racing Straßburg durchlief er im Verein alle Jugendmannschaften, bevor er 2005 in den Profikader, zunächst als dritter Torhüter, berufen wurde. Nach ersten Einsätzen bei den Profis in 2009, entwickelte er sich in der Saison 2010/11 zum Stammtorwart. Er verließ den Verein allerdings bereits zur Saison 2011/12, nach dem Straßburger Konkurs und dem Absturz in die Amateurwelt.



2007/08: Emil Gargorov

Ligue 1

(getragen in Vorbereitungsspiel)

Nach zwei bulgarischen Meistertiteln mit CSKA Sofia 2003 und 2005, sowie dem Gewinn des bulgarischen Pokals 2006, wechselte Emil Gargorov in den letzten Stunden des Sommertransferfensters 2006 zu Racing Straßburg.

Leider sollte sein Wechsel erst einmal unter keinem besondes guten Stern sein. Anfänglich Verletzungsbedingt außer Gefecht gesetzt, spielte er in seinen beiden ersten Spielzeiten in Straßburg keine Rolle in der ersten Mannschaft. So wurde er zur Rückrunde 2007/08 an seinen ehemaligen Verein CSKA Sofia verliehen, wo er gar einen dritten bulgarischen Meistertitel gewinnen konnte. Finanziell angeschlagen, konnte der Verein seine Ablöse nicht zahlen und Gargorov kehrte zur Saison 2008/09 ins Elsass zurück.

 

Die zwei darauf folgenden Spielzeiten in der Ligue 2 verliefen für ihn persönlich etwas besser. Er bekam seine Chance in der ersten Mannschaft und absolvierte bis 2010 insgesamt 49 Pflichtspiele für Racing Straßburg. Allerdings stand am Ende der Saison 2009/10 der Abstieg in die Drittklassigkeit fest und der Bulgare verließ das Elsass definitiv. Er spielte daraufhin hauptsächlich in Rumänien und Bulgarien, wo er 2012 mit Ludogorets Razgrad das Double gewinnen konnte, sowie 2013 erneut die bulgarische Meisterschaft. Nach einem kurzen Abenteuer in China 2014, kehrte er Anfang 2015 nach Bulgarien zurück, wo er unter anderen noch für Lok Sofia und Lok Plovdiv aktiv war.



2007/08: Zoltán Szélesi

Ligue 1

(vorbereitet für Heimspiel)

Mit Újpest Budapest gewann der ungarische Verteidiger Zoltán Szélesi bereits im Alter von 20 Jahren erste Titel. Nachdem er 2004 Vizemeister mit Újpest wurde und sich in die Nationalmannschaft Ungarns gespielt hatte, wechselte er noch im gleichen Jahr zum deutschen Zweitligisten Energie Cottbus. Dort schaffte er 2006 den Aufstieg in die Bundesliga, sowie ein Jahr später den Klassenerhalt.

 

Auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger, verpflichtete Racing Straßburg Szélesi im Sommer 2007. Dem eigentlichen Wunschkandidat Johan Radet aus Auxerre war beim üblichen Medizincheck eine hypertrophe Kardiomyopathie diagnostiziert worden, die ihn zur Beendigung seiner Karriere zwang. Trotz 42 Einsätze in zwei Jahren, kam der Ungar nie wirklich über das Image der Notlösung hinaus. So verließ er 2009 das Elsass Richtung Heimat und schloss sich dem Debreceni VSC an, wo er gleich 2010 das Double gewinnen konnte.



2007/08: Manuel Dos Santos

Coupe de la Ligue

(vorbereitet für Ligapokalspiel gegen Amiens am 26.09.2007)

Geboren auf Kap Verde, spielte Verteidiger Manuel Dos Santos den Großteil seiner Karriere im französischen Süden: in Monaco, Montpellier und Marseille. Seine größten Erfolge feierte er allerdings in Portugal mit Benfica Lissabon, wo er anderthalb Jahre spielte, ein mal Meister wurde und zwei mal den portugiesischen Pokal gewann. Nach einer kurzen Rückkehr nach Monaco 2006, schloss er sich zur Spielzeit 2007/08 Racing Straßburg an, wo er Stammspieler auf der linken Abwehrseite wurde. Leider stand am Ende der Saison für Straßburg, als Tabellenvorletzter, der Abstieg in die Ligue 2 fest. Auch in den französischen Pokalen verabschiedete man sich 2007 früh. Eine Saison zum Vergessen, nach der Manuel Dos Santos nicht verlängert wurde. Nach seiner aktiven Zeit schloss er sich 2010 dem Trainerteam der AS Monaco an.



2007/08: Jean-Christophe Roecklin

AS Pierrots Vauban - CFA 2

(getragen)

Abstecher in die Straßburger Amateurwelt:

Die Pierrots de Strasbourg wurden Anfang der 1920er Jahre gegründet. Größte Erfolge der Vereinsgeschichte sind zwei französische Amateurmeistertitel in 1969 und 1970. In diesem Zuge fusionierte der Verein mit Racing Straßburg. Einige Spieler konnten sich damit nicht anfreunden. Sie gründeten den neuen Verein AS Vauban und starteten erneut von ganz unten. Mit einer Rekordzahl von 113 aufeinanderfolgenden Spielen ohne Niederlage, stiegen sie etliche Ebenen direkt wieder auf. Im Jahre 1977 nahmen sie ihren ursprünglichen Namen der "Pierrots" zurück. Drei Jahre zwischen 2007 und 2010 spielte der junge Jean-Christophe Roecklin für die Pierrots in der damaligen CFA2.



2007/08: Racing II

Championnat de France Amateur (4. Liga)

(getragen)

Derweil landete im Jahre 2008 die Reserve von Racing Straßburg im Championnat der France Amateur im Tabellenmittelfeld. Eingesetzt wurden damals vorwiegend Spieler aus der eigenen Jugendakademie, wie Loïc Damour (später US Boulogne und Cardiff City), Mamadou Bah (später VfB Stuttgart) und Billy Ketkeophomphone (später FC Sion, AJ Auxerre und SCO Angers). Hier abgebildet: der junge Straßburger Lucas Plautz im Zweikampf.



2008/09: Mamadou Bah

Ligue 2

(getragen)

Der guineische Fußballer Mamadou Bah wechselte 2006 im Alter von 18 Jahren aus seiner Heimat nach Straßburg. Erst hauptsächlich für die Reserve eingesetzt, wurde er ab 2008 im Profikader berücksichtigt. In der Ligue 2 entwickelte er sich bis 2010 stark, kam in zwei Jahren auf 56 Ligaeinsätze. Den Abstieg 2010 in den Championnat National konnte der A-Nationalspieler Guineas nicht verhindern. So wechselte er zur Saison 2010/11 in die Bundesliga zum VfB Stuttgart.



2008/09: Simon Zenke

Ligue 2

(getragen)

 



2008/09: James Fanchone

Ligue 2

(getragen)

James Fanchone spielte den größten Teil seiner Profikarriere bei Le Mans UC 72, bevor er 2007 für zwei Jahre nach Straßburg wechselte. In seiner ersten Saison konnte der schnelle Flügelspieler den Abstieg nicht verhindern. Schlimmer noch: obwohl er in der Folgesaison in der zweiten Liga auf insgesamt 12 Tore und vier Vorlagen kam, reichte es Racing nur für den vierten Rang. Der direkte Wiederaufstieg wurde verfehlt. Fanchone zog es zurück in die Ligue 1 zum FC Lorient. In seiner Zeit in Straßburg brachte es Fanchone auf 15 Tore und 5 Vorlagen in 69 Erst- und Zweitligaspielen.



2008/09: Loïc Damour

Ligue 2

(vorbereitet)

Vier Jahre verbrachte der Mittelfeldspieler Loïc Damour am Anfang seiner Karriere bei Racing Straßburg. Nach seiner Ausbildung bei der INF in Clairefontaine, dem Leistungszentrum des französischen Fußballverbandes, wechselte er 2007 im Alter von 16 Jahren ins Elsass. Nach einer Saison in der Reservemannschaft, kam er in der Saison 2008/09 bei den Profis zu ersten Einsätzen in der Ligue 2 und wurde so mit siebzehneinhalb Jahren einer der jüngsten Spieler, die je für Straßburg in der Liga gespielt haben.

 

Bis Mitte 2010 dennoch hauptsächlich in der zweiten Mannschaft eingesetzt, wurde er erst nach dem Abstieg 2010 in den drittklassigen Championnat National zum Stammspieler in der ersten Mannschaft. Nach dem Fall 2011 in die Amateurwelt, verließ der damals 20-jährige Damour den Verein. Er spielte daraufhin in Belgien und Frankreich, hauptsächlich auf Zweitliga-Ebene. Auf der britischen Insel war er auch aktiv: bei Cardiff City, wo er 2018 am Aufstieg in die Premier League beteiligt war und später in Schottland bei Heart of Midlothian.



2009/10: Der Fall in den National

Ligue 2

(Fanshop)

Nach dem verpassten Aufstieg in der Vorsaison verabschiedeten sich weitere Spieler neben den bereits erwähnten James Fanchone und Loïc Damour; unter anderen die wichtigen Renaud Cohade, Gregory Paisley und Pierre Ducrocq. Qualitativ konnte man diese Abgänge nicht kompensieren.

 

So kam es wie es kommen musste. Mit nur 9 Siegen aus 38 Ligaspielen landete Racing auf den vorletzten Tabellenrang und stieg in den Championnat National, die dritte französische Liga, ab.



2009/10: Seïd Khiter

Ligue 2

(vorbereitet)



2009/10: Seïd Khiter

Ligue 2

(vorbereitet)



2009/10: Jean-Alain Fanchone

Ligue 2

(getragen)

Verteidiger Jean-Alain Fanchone, spielte in der Jugend bei seinem Heimatverein FC Mulhouse, bevor er mit 13 Jahren zu Racing Straßburg wechselte.

Der entfernte Cousin von James Fanchone entwickelte sich in den Folgejahren sehr stark und bestritt so mit der französischen U19 Nationalmannschaft die Euro 2007 in Österreich. Ein Jahr später wurde er in den Straßburger Profikader aufegnommen und setzte sich mit 20 Jahren als etatmäßiger Linksverteidiger durch. Seine erste Spielzeit endete bitter, als im Mai 2009 die zweitplatzierten Straßburger noch am letzten Spieltag durch eine Niederlage in Montpellier den direkten Wiederaufstieg in die Ligue 1 verspielten.

 

Die zweite Spielzeit des Verteidigers in seinem Ausbildungsverein verlief noch schlimmer als die erste. Wieder verlor man am letzten Spieltag, diesmal in Châteauroux, mit der heftigen Konsquenz: Abstieg in die Drittklassigkeit. Sicherlich blieb das gewagte Camouflage Trikot der Straßburger in diesem Jahr das einzige Highlight. Fanchone verließ den Verein 2010 nach 65 Pflichtspieleinsätzen und war danach für mehrere Clubs in Europa aktiv, darunter Watford und Udinese. Zum Ende seiner Karriere kehrte er in die Heimat zurück und spielte für kleinere Vereine wie Vauban, Haguenau und Schiltigheim.



2010/11: Stéphane Pichot

Championnat National (3. Liga)

(getragen am 14.09.2010 beim Paris FC)



2010/11: Milovan Sikimic

Coupe de France

(getragen)

Der serbische Innenverteidger Milovan Sikimic wechselte 2009 von Partizan Belgrad zu Racing Straßburg in die zweite französische Liga. Er erlebte 2010 den Abstieg in den Championnat National und schaffte es in der darauffolgenden Spielzeit nicht, den direkten Wiederaufstieg klarzumachen. Für Racing endete die Saison mit dem Konkurs und dem Zwangsabstieg in den Amateurfußball.

 

In der Coupe de France scheiterten die Elsässer im Achtelfinale an den SCO Angers mit 0-2. Sikimic kam nach einer kurzen Leihe an Apollon Limassol Ende 2011 nach Straßburg zurück, trug lange die Kapitänsbinde und hatte großen Anteil am erfolgreichen Wiederaufbau des Vereins. Er verließ Straßburg Ende 2015 Richtung Mulhouse, wo er im Sommer 2016 seine aktive Karriere beendete.



2010/11: Régis Gurtner

Championnat National

(getragen)

In der Saison 2009/10 kam Torwart Régis Gurtner zu ersten Einsätzen in der ersten Straßburger Mannschaft in der Ligue 2 und der Coupe de France. Nach dem Abstieg 2010 in den drittklassigen National und dem Abgang des bisherigen Stammtorwart Stéphane Cassard, etablierte er sich als Stammtorwart in der Saison 2010/11. Der direkte Wiederaufstieg in die zweite Liga wurde allerdings knapp verpasst. Er wechselte nach dem Konkurs im Sommer 2011 nach Boulogne. Über eine weitere kurze Station in Le Havre, zog er 2015 weiter zum SC Amiens, wo er bis heute die Position des Stammtorhüters hält.



2010/11: Ali-Azouz Mathlouthi

Championnat National

(getragen)

Nach seiner Leihe an Arles-Avignon 2009/10 kehrte Stürmer Ali Mathlouthi nach Straßburg zurück. Obwohl der Verein gerade in den drittklassigen Championnat National abgestiegen war, blieb er trotz einiger Interessenten seinem Herzensklub treu. Er spielte die Saison 2010/11 durch, traf 13 mal und bereitete sechs weitere Tore vor.

 

Für die Rückkehr in die Ligue 2 reichte es für Racing Straßburg nach Abschluss der Saison 2010/11 leider nicht. So verabschiedete sich Ali Mathlouthi am 20. Mai 2011 unter Tränen von Fans und Verein, an seinem Vertragsende. Stark finanziell angeschlagen und letztendlich bankrott, ging es für Racing in die Amateurwelt herunter. Der Stürmer wechselte zum befreundeten RC Lens und war später noch im Elsass beim FC Mulhouse und dem SC Schiltigheim aktiv, bevor er 2018 seine Karriere beendete.



2010/11: Alexi Peuget

Championnat National

(getragen)

Der gebürtige Mühlausener Alexi Peuget entwickelte sich in der Jugend im Verein Jura Sud Foot, bevor er 2007 mit 16 Jahren nach Straßburg wechselte.

In der Saison 2008/09 noch Kapitän der zweiten Mannschaft, verletzte er sich im Oktober 2009 gegen Lens schwer am Knie, was ihn leider zurückwarf und ihm den Rest der Saison kostete. Nach dem Abstieg Straßburgs 2010 in den drittklassigen Championnat National, schaffte er den Anschluss an die erste Mannschaft und kam auf 28 Einsätze in Liga und Pokal. Nach dem verpassten Aufstieg und dem Bankrott 2011 musste er Straßburg verlassen. Er schloss sich dem Stade Reims an, wo er bis 2017 unter Vertrag blieb.



2010/11: Farez Brahmia

Championnat National

(getragen)

Geboren im südelsässischen Saint-Louis, kam Farez Brahmia 2006 in die Jugend von Racing Straßburg. Nach ersten Jahren mit der Reservemannschaft, kam er ab 2009 zu ersten Einsätzen bei den Profis, damals in der Ligue 2. Regional stark verankert, blieb er im Verein bis zum Absturz in die Amateurwelt im Sommer 2011. Er spielte daraufhin lange im drittklassigen Championnat National für die SR Colmar und Lyon La-Duchère, sowie für den FC Mulhouse im National 2 und National 3.



2010/11: Benjamin Genghini

Championnat National

(getragen)

Den Nachnamen Genghini machte in Frankreich Benjamins Vater Bernard bekannt, der in den 1980er 27 mal für die französische A-Nationalmannschaft auflief und 1984 mit unter anderem Michel Platini und Alain Giresse Europameister wurde. Für Racing Straßburg spielte der gebürtige Elsässer jedoch nicht; dies holte sein Sohn Benjamin für ihn nach.

 

Wie sein Vater begann Benjamin Genghini seine Laufbahn beim FC Sochaux, wo er sich allerdings nicht durchsetzen konnte. Nach einer weiteren unglücklichen Station im burgundischen Gueugnon, wechselte er 2010 zu Racing Straßburg, damals frisch in den drittklassigen National abgestiegen. Nach dem Absturz in die Amateurwelt 2011 blieb Genghini dem Verein treu und wurde daraufhin zu einer der wichtigen Figuren des Wiederaufbaus. Zum Aufstieg 2012 in den CFA und zur Rückkehr 2013 in den Championnat National trug er mit elf Torbeteiligungen maßgeblich bei. Er verließ den Verein 2014, blieb allerdings im Elsass, wo er danach noch in Mulhouse, Schiltigheim und Biesheim spielte.



2010/11: David Ledy

Championnat National

(getragen)

Der Stürmer aus dem südelsässischen Altkirch begann seine Karriere beim FC Mulhouse, wo er auch bis 2004 in der Jugend aktiv gewesen war. Mit 18 Jahren wechselte er im Sommer 2006 zu Racing Straßburg, wo er zwei Jahre später sein Debüt in der ersten Mannschaft gab, damals noch in der zweiten Liga. Bis 2014 blieb Ledy in Straßburg, erlebte den Fall in die Amatuerwelt, sowie den Neuaufbau und die Rückkehr bis in den drittklassigen Championnat National.

 

So spielte "Fußballgott" Ledy in sechs Jahren in vier verschiedenen Spielklassen für Racing und absolvierte dabei 161 Pflichtspiele in Liga und Pokal. Nach einer verkorksten Spielzeit 2010/11 im Championnat National, die im Konkurs endete, unterschrieb er einen Amateurvertrag und blieb dem Verein auch in dieser schwieirgen Zeit treu. Seine 20 Tore in der damaligen CFA 2, sicherten nach Abschluss der Saison 2011/12 den Aufstieg in die viertklassige CFA und legten die sportlichen Weichen für einen erfolgreichen Neuaufbau des Vereins.



2010/11: Racing II

Championnat de France Amateur 2 (5. Liga)

(getragen)



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