Trikots und Geschichten aus Straßburg ab der Spielzeit 2020/21

Maillots et histoires de Strasbourg


2020/21: Matz Sels

Ligue 1

(vorbereitet, signiert)

Die Nachricht der Verletzung von Matz Sels hatte im Juli 2020, mitten in der Saisonvorbereitung, wie eine Bombe eingeschlagen. Die Diagnose stand am 15. Juli fest: Achillessehnenruptur, zugezogen im Training. Nicht wenige sahen darin die Anzeichen einer schwierigen Saison 2020/21, sollte der Stammtorwart tatsächlich fast für die gesamte Spielzeit ausfallen. Alle Augen richteten sich so auf den ambitionierten jungen Ersatzkeeper Bingourou Kamara, der nun die Chance bekam, sich dauerhaft auf hohem Niveau zu beweisen. Es sollte jedoch anders kommen.



2020/21: Bingourou Kamara

und Eiji Kawashima

Ligue 1

(vorbereitet für Auswärtsspiele)

Nach überstandener Covid Erkrankung, hütete die etatmäßige Nummer zwei Bingourou Kamara ab dem dritten Spieltag in der Ligue 1 das Straßburger Tor. Leider konnnte er dem Team nicht die erhoffte Sicherheit geben, so dass Coach Thierry Laurey ab Mitte November dem erfahrenen japanischen Nationalspieler Eiji Kawashima den Vorzug gab. Der Japaner machte seine Aufgabe ordentlich, kassierte allerdings in einer schwierigen Spielzeit 30 Gegentreffer in 23 Spielen. Immerhin für Kawashima eine bessere Bilanz verglichen zu den 14 Gegentoren, die Kamara in nur acht Spielen am Anfang der Saison kassieren musste.

Der Japaner verdrängte definitiv den einstigen Hoffnungsträger Kamara in der straßburger Torwarthierarchie. So wurde auch der auslaufende Vertrag des 38-Jährigen Routiniers im Sommer 2021 um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert. Bingourou Kamara hingegen, dessen Arbeitspapier in Straßburg ebenfalls bis 2023 läuft, konnte sich seit seiner verpassten Chance nicht mehr berappeln. Transfer- und Leihangebote aus Holland und Belgien schlugen sein Umfeld im Sommer 2021 aus. Er selbst kam seitdem weder in Pflichtspielen der ersten, noch der zweiten straßburger Mannschaft zum Einsatz.



2020/21: Ludovic Ajorque

Ligue 1

(getragen am 25.10.2020 in Brest, erhalten von "maillot porteur d'espoir")

Geboren in Saint-Denis de la Réunion, fing die Karriere des 1,97Meter-Mannes beim SCO Angers 2012 an. Er integrierte dort die Jugend und später die zweite Mannschaft, bevor er 2014 im Alter von 20 Jahren zu ersten Einsätzen bei den Profis kam. Nach zwei Leihen in den Championnat National wechselte er im Sommer 2016 zu Clermont Foot, wo er in zwei Spielzeiten mit 20 Toren und sieben Vorlagen in 69 Pflichtspielen auf sich aufmerksam machte.

Seit 2018 ist "Ludo" in Straßburg in der Sturmspitze aktiv und hat sich zum festen  Bestandteil der Mannschaft von Thierry Laurey und später Julien Stéphan entwickelt. In bislang 138 Einsätze für Racing, erzielte er insgesamt 50 Treffer sowie 19 Vorlagen in Ligue 1 und Pokale.

Im Ligaspiel in Brest am 25.10.2020 erzielte Ludo Ajorque sein zweites Tor der Saison 2020/21. Nach einem Steilpass von Sturmkollege Habib Diallo, behielt er vor Torhüter Gautier Larsonneur die Nerven und schob in der 67. Spielminute zum 3-0 Endstand ein. Sein getragenes Trikot stellte er der Initiative "maillot porteur d'espoir" zur Verfügung, das krebskranke Kinder in ihrem Kampf gegen die Krankheit unterstützt.



2020/21: Dimitri Liénard

Ligue 1

(vorbereitet für das Ligaspiel am 06.11.2020 gegen Marseille)

Nach einem katastrophalen Start in die Saison 2020/21, brachte der zweite Saisonsieg am achten Spieltag bei Stade Brest erst einmal nicht den ersehnten Befreiungsschlag. Es folgte eine Niederlage beim Tabellenvorletzten Stade Reims, sowie eine weitere Heimpleite am 10. Spieltag gegen Olympique Marseille. An einem Abend, an dem mehr drin gewesen wäre, verlor Straßburg glück- und glanzlos mit 0-1.

 

In einem schwachen Spiel traf Racing Außenverteidiger Anthony Caci einmal das Aluminium. Das Tor für OM durch den eingewechselten Morgan Sanson und ein für Straßburg nicht gegebener Elfmeter in der Nachspielzeit machten diesen Abend zum nächsten vorübergehenden Tiefpunkt dieser Spielzeit. Nach einer weiteren Niederlage am elften Spieltag in Montpellier, schafften Dimitri Liénard und seine Teamkollegen erst ab Dezember mit einem 4-0 Sieg in Nantes endlich die Wende und schufen die Basis für einen knappen Kassenerhalt.



2020/21: Sondershirt 90+4

Ligue 1

(Fanshop)

Mit der Aktion 90+4 wollte die Fangruppe von Racing Straßburg "Femmes de Foot" Dimitri Liénard Tribut zollen. In der 90.+4. Spielminute erzielte der Freistoß-Spezialist am vorletzten Spieltag der Saison 2017/18 das 3-2 Siegtor gegen Lyon und sicherte so den Klassenerhalt in der Ligue 1. Ein wundersames Tor, wie von einem anderen Stern, das in der Straßburger Geschichte bleiben wird.

 

Auf Wunsch des Spielers, kommen die Gewinne dieser Aktion Projekten zugute, die die Femmes de Foot zur Förderung benachteiligter Kinder in der Region Grand-Est unterstützen.



2020/21: Sanjin Prcic

Ligue 1

(vorbereitet, signiert)

Geboren wurde Sanjin Prcic 1993 in Belfort, im Nordosten Frankreichs, kurz nachdem seine Eltern vor dem Bosnienkrieg geflüchtet waren. Der Sohn des ehemaligen jugoslawischen Zweitligaspielers Safet Prcic schloss sich bereits mit sieben Jahren der Jugend des FC Sochaux-Montbéliard an, wo er 2013 kurz vor seinem 20. Geburtstag erste Erfahrungen mit den Profis sammelte.

 

Der zentrale Mittelfeldspieler und bosnische Nationalspieler wechselte 2014 zu Stade Rennes, wo er bis 2018 unter Vertrag blieb und regelmäßig zu Einsätzen kam. Auf eine etwas mißlungene Station in Spanien bei UD Levante, folgte sein Wechsel im Januar 2019 nach Straßburg. Nach nur wenigen Monaten feierte er im Elsass seinen ersten Erfolg, mit dem überraschenden Sieg in der Coupe de la Ligue. Unter Coach Thierry Laurey konnte sich der feine Techniker in Straßburg zwar nicht durchsetzen; was sich allerdings ab der Saison 2021/22 mit dem neuen Trainer Julien Stéphan noch ändern sollte.



2020/21: Kenny Lala

Ligue 1

(vorbereitet für Auswärtsspiel)

Nach zwei sehr starken ersten Spielzeiten in Straßburg, die ihn sogar ins Spiel für den erweiterten Kreis der französischen Nationalmannschaft brachten, offenbarte Außenverteidiger Kenny Lala im Sommer 2019 seine Wechselwilligkeit. Letztendlich musste er sich bis Februar 2021 gedulden, was sich bis dahin nicht besonders positiv auf seine Leistungen auswirkte. 

 

Insgesamt kann man Kenny Lalas dreieinhalb Jahre in Straßburg dennoch als sehr positiv bewerten. Nach der Rückkehr in die Ligue 1 zur Saison 2017/18 hatte er sich der Mannschaft angeschlossen und verhalf dem Verein sich wieder im französischen Oberhaus zu etablieren. Nach 131 Einsätzen, in denen er 13 Tore schoss und 19 weitere Treffer vorbereitete, wechselte er nach Griechenland zu Olympiakos Piräus.



2020/21: Jean-Eudes Aholou

Ligue 1

(vorbereitet für Auswärtsspiel)

Nach anderthalb Jahren bei Racing Straßburg, wechselte der Ivorer Jean-Eudes Aholou im Sommer 2018 zur AS Monaco. Im Star-Ensemble des Fürstentums tat er sich allerdings schwer, so dass er 2019/20 an die AS Saint-Etienne verliehen wurde. Ein Jahr später konnte sich Racing Straßburg gar die Rückkehr seines ehemaligen Spielers sichern, ebenfalls in Form einer Leihe. In der Saison 2020/21 wurde er für Straßburg 27 mal in der Ligue 1 eingesetzt, schoss zwei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Er verpasste nur wenige Spiele und verhalf maßgeblich zum Klassenerhalt.



2020/21: Jean-Eudes Aholou

Ligue 1

(vorbereitet für das Spiel am 16.05.2021 in Nizza, Sonderflock, signiert)

Am vorletzten Spieltag der Saison 2020/21 mobilisierten sich die Vereine der zwei höchsten französischen Ligen im Rahmen des internationalen Tages gegen Homophobie. Für die Straßburger sollte es auch der Tag werden, an dem endlich der entscheidende Schritt zum Klassenerhalt gelingen sollte. Ein Doppelpack von Ludovic Ajorque sicherte den wichtigen Sieg in der Allianz Riviera. So reichte am letzten Spieltag ein Untentschieden gegen die Bretonen aus Lorient, um nach der schwierigen Saison die Klasse zu halten.



2021/22: Majeed Waris

Ligue 1

(vorbereitet für das Heimspiel gegen Brest am 29.08.2021)

Einen Stammplatz konnte sich Majeed Waris seit seinem Wechsel zu Racing Straßburg im Januar 2020 nicht erkämpfen. Bislang kam der Stürmer auf 35 Pflichtspieleinsätze, allerdings meist von der Ersatzbank. Fünf Tore und eine Vorlage in zwei Jahren sprechen auch nicht unbedingt für den mittlerweile 32-fachen A-Nationalspieler Ghanas, vor allem wenn man den Vergleich zu seinen deutlich erfolgreicheren Sturmkollegen Ludovic Ajorque und Habib Diallo zieht.

 

In der Saison 2021/22 bestritt Majeed Waris nur das erste Ligaspiel von Beginn an, bei der 0-2 Auftaktniederlage im Meinau-Stadion gegen SCO Angers. Er kam danach in der Hinrunde noch neun mal in der Liga zum Einsatz, sowie einmal im Pokal. Allerdings kam er dabei meist spät von der Ersatzbank und leider ohne Torerfolg oder Torbeteiligung. Endlich eröffnete er sein Torkonto in dieser Spielzeit Mitte Januar 2022, als er im Rückrundenspiel gegen Montpellier den zwischenzeitlichen 1-1 Ausgleich erzielte und so den Weg zum 3-1 Sieg ebnete.



2021/22: Kevin Gameiro

Ligue 1

(Fanshop, blaues Auswärtstrikot, signiert)

Mitte Juli 2021 gab Racing Straßburg die Rückkehr des mittlerweile 34-Jährigen Stürmers Kevin Gameiro zu seinem Ausbildungsverein bekannt und löste so eine Welle der Euphorie in den Straßburger Fankreisen aus. Bereits am ersten Spieltag stand der ehemalige französische Nationalspieler auf dem Feld. Mit Sturmkollege Ludovic Ajorque entwickelte sich schnell ein sehr gutes Zusammenspiel. Gemeinsam sorgten Gameiro und Ajorque in den ersten zehn Ligaspielen für sieben Tore und weitere fünf Vorlagen, was sie zu einem der gefährlichsten Sturmduos der Liga machte.



2021/22: Frederic Guilbert

Ligue 1

(getragen am 07.11.2021 in Nantes, Sonderpatch "bleuet de France")

Bereits zur Rückrunde der Spielzeit 2020/21 war Frederic Guilbert von seinem englischen Stammverein Aston Villa an Racing Straßburg in Elsass verliehen worden. Der Rechtsverteidiger sollte den Weggang Kenny Lalas kompensieren und entpuppte sich als wahrer Sechser im Lotto. Seine fünf Torbeteiligungen in 13 Ligaspielen zwischen Februar und Mai 2021 waren im Abstiegskampf Gold wert. Leider kehrte er bereits im Sommer 2021 nach England zurück.

 

Die Straßburger Fangemeinde musste sich damit abfinden: der ehemalige französische U21-Nationalspieler, ausgebildet bei SM Caen, war wohl für Racing Straßburg eine Nummer zu groß. Umso angenehmer war die Überraschung, als sein Name Mitte August in den Transferspekulationen wieder aufkam und nach langem hin- und her eine weitere Leihe für die Saison 2021/22 eingetütet werden konnte. Er machte da nahtlos weiter, wo er in der Vorsaison aufgehört hatte: unter anderem Anfang November in Nantes, als er in der zweiten Hälfte zum wichtigen Ausgleich von Adrien Thomasson auflegte, dem 2-2 Endstand.



2021/22: Sanjin Prcic

Ligue 1

(getragen in Clermont am 19.01.2022)

Mit 28 bekam Sanjin Prcic in der Saison 2021/22 unter dem neuen Racing-Trainer Julien Stéphan endlich seine Chance und behauptete sich im Straßburger Mittelfeld. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Laurey, richtete der neue Straßburger Coach Stéphan die Mannschaft auf schnellen offensiven Fußball aus. Eine solide Abwehr mit drei Innenverteidigern sorgte in dieser Spielzeit für die nötige defensive Stabilität.

 

So konnte der kreative bosnische A-Nationalspieler endlich seinem Fußball freien Lauf lassen. In der Regel fungierte Prcic in dieser Spielzeit als zentrales Element in einem Dreier-Mittelfeld. Vor allem dank seiner starken Technik, sorgte er für Sicherheit und fungierte als Denker und Lenker im Spielaufbau. Lediglich mit dem Toreschießen tat sich der Meister der präzisen langen Diagonalbälle schwer. Seine gefährlichen Weitschüsse sorgten zwar immer für Raunen, dennoch schlugen diese meist knapp neben dem gegnerischen Tor ein.



2021/22: Heimtrikot

Ligue 1

(Fanshop, personalisiert)

Nach einem schwierigen Saisonstart im August 2021, mit Niederlagen gegen Angers und in Paris, verlief die Saison 2021/22 deutlich über den Erwartungen. Bis Dezember 2021 gab es nur noch gegen Spitzenklubs Niederlagen: in Lyon und Rennes, sowie gegen Lille und Marseille. Ansonsten bestach Racing Straßburg durch Spielwitz, vielen Toren und einer in Straßburg fast schon vergessene stabile Abwehr. Überzeugende Siege, wie das 3-0 gegen Erzrivale Metz, das klare 5-1 gegen Bordeaux oder auch das 4-0 gegen Lorient, rundeten eine starke Hinrunde ab, die Straßburg auf einem unerwarteten sechsten Rang beendete.

 

Auch das neue Jahr 2021 startete verheißungsvoll: in den zehn ersten Rückrundenspielen gelangen fünf Siege und vier Unentschieden bei nur einer Niederlage. Zehn Jahre nach dem Absturz in den Amateurfußball durfte der Klub und seine Anhängerschaft endlich wieder von Europa träumen.



2021/22: Moïse Sahi Dion

Ligue 1

(getragen in Lorient am 20.03.2022)



2021/22: Kévin Gameiro

Ligue 1

(getragen in Lille am 24.04.2022)

Als Tabellenvierter und mit einer tollen Serie von 11 Spielen ohne Niederlage, reiste Racing Straßburg am 34. Spieltag mit ordentlich Rückenwind zum bereits entthronten Vorjahresmeister Lille OSC. Die Doggen aus dem Norden überließen das Spiel den Elsässern. Wie oft in der Rückrunde 2021/22 zeigte sich Racing zwar inspiriert, blieb jedoch vor dem gegnerischen Tor glücklos.

Und so kam es, wie es kommen musste: wie schon in den Wochen zuvor in Troyes und gegen Lyon, kassierte man ein Gegentor kurz vor Spielende. Diesmal war es LOSC-Verteidiger Zeki Celik, der in der 87. Minute die unglückliche Straßburger Niederlage einleitete und die Träume Europas ordentlich dämpfte.



2021/22: Adrien Thomasson

Ligue 1

(getragen in Lille am 24.04.2022)

Lange musste Adrien Thomasson darauf warten, in Straßburg die Nummer 10 tragen zu dürfen. Erst der Weggang Kenny Lalas in der Saison 2020/21 ermöglichte es dem Offensivmann ab Sommer 2021 seine 26 nach drei Jahren gegen die 10 zu tauschen. Auch in seiner vierten Spielzeit in Straßburg spielte "Adri" die gewohnt wichtige Rolle in der elsässischen Offensive: letztendlich wurden es 2021/22 acht Tore und fünf Vorlagen in Liga und Pokal. Das erstaunliche dabei: vier seiner acht Treffer erzielte der 1m77 Mann in dieser Saison per Kopf.

 

Nach einer mehrwöchigen Verletzungspause Anfang 2022, kam Thomasson Mitte April pünktlich zum Saisonfinale zurück in den Kader. Gegen Lille blieb er am 34. Spieltag noch ohne Torerfolg, wie auch der Rest seiner Teamkollegen. Dies holte er am vorletzten Spieltag zuhause gegen Clermont nach, als er Mitte der ersten Hälfte das entscheidende 1-0 erzielte, natürlich per Kopf.



2021/22: Ludovic Ajorque

Ligue 1

(getragen in Lille am 24.04.2022)

Wie in der Vorsaison, überzeugte der knapp 2-Meter große Ludovic Ajorque 2021/22 mit 20 Torbeteiligungen. Seine Bilanz fiel allerdings in der Vorrunde mit 15 Scorerpunkten deutlich besser aus als in der Rückrunde, mit nur fünf. Dieses Bild passte nicht nur auf den Stoßstürmer, sondern auch auf die Mannschaft als Ganzes, denn 36 Treffern in der Vorrunde folgten "nur" noch 24 in der Rückrunde.

 

Letztendlich fehlte am Ende der Saison nur wenig zu einem überraschenden Einzug in einen europäischen Wettbewerb. Mit 63 Punkten verbuchte man zwar die beste Ausbeute seit dem Meisterschaftsjahr 1978/79, jedoch reichte der starke sechste Platz in dieser Spielzeit nicht für Europa. Erst am letzten Spieltag erloschen die letzten Hoffnungen nach einer Niederlage in Marseille und dem Sieg Nizzas bei Stade Reims. Trotz dieser Enttäuschung überwog der Stolz, in Straßburg wieder attraktiven Fußball sehen zu dürfen. Deutlich höher dotierte Teams wie Lille oder Lyon blieben in der Endabrechnung hinter Straßburg.



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