Trikots weiterer Vereine der 1. Bundesliga


2007/08: Rene Adler

Bayer 04 Leverkusen - Bundesliga

(getragen)



2011/12: Saki Kumagai

1. FFC Frankfurt - Bundesliga

(getragen)

Von den Urawa Red Diamond Ladies wechselte Saki Kumagai 2011 zum 1. FFC Frankfurt in die Frauen-Bundesliga. Sie blieb zwei Spielzeiten am Main, absolvierte 38 Spiele (2 Tore) und stand 2012 im Finale der UEFA Women's Champions League, die gegen Olympique Lyon  verloren ging.

 

Sie wechselte 2013 nach Lyon, wo sie vier Jahre hintereinander die UEFA Women’s Champions League gewann. Mit 112 Einsätzen für Japan ist sie mittlerweile Kapitänin der Nadeshiko Japan.



2012/13: Axel "Bello" Bellinghausen

Fortuna Düsseldorf - Bundesliga

(getragen am 15.09.2012 beim VfB Stuttgart)

Auf 410 Pflichtspiele kam Axel "Bello" Bellinghausen in seiner Profikarriere, in der er für Fortuna Düsseldorf,  dem 1. FC Kaiserslautern und dem FC Augsburg spielte. Vor allem in Düsseldorf, wo er nach seiner aktiven Karriere Co-Trainer wurde, genoss der unermüdliche Kämpfer Kultstatus.

 

Eines seiner 225 Pflichtspieleinsätze für die Düsseldorfer Fortuna war ein Kurzeinsatz in den Schlussminuten des Auswärtsspiels im September 2012 in Stuttgart. In der Nachspielzeit wurde er für Kapitän Andreas "Lumpi" Lambertz eingewechselt und brachte mit seiner Fortuna ein 0-0 über die Ziellinie.



2012/13: Christian Träsch

VfL Wolfsburg - Bundesliga

(vorbereitet, signiert)

Der gebürtige Ingolstädter Christian Träsch absolvierte den größten Teil seiner fußballerischen Ausbildung im Jugendinternat des TSV 1860 München. Nachdem er bis 2007 für die Löwen in der zweiten Mannschaft spielte, wechselte er zur Saison 2007/08 zum VfB Stuttgart, wo ihm ein Jahr später der Durchbruch bei den Profis in der 1. Bundesliga gelang.

 

Bis 2011 blieb der Defensivmann beim VfB, absolvierte insgesamt 108 Pflichtspiele und spielte sich in den Kreis der deutschen Nationalmannschaft. Zur Saison 2011/12 wechselte er zum VfL Wolfsburg, wo er sechs Spielzeiten blieb. Seine größten Erfolge feierte er mit den Wölfen im Jahr 2015, als der VfL Wolfsburg den DFB-Pokal nach einem Finale gegen Dortmund gewann, sowie einige Wochen später den DFL Supercup gegen den FC Bayern München.

 

Nach 154 Pflichtspielen für Wolfsburg, wechselte Christian Träsch 2017 in die Heimat zurück und schloss sich dem FC Ingolstadt in der 2. Bundesliga an.



2016/17: Tobias Werner

FC Augsburg - Bundesliga

(vorbereitet)

Den Großteil seiner Karriere verbrachte der Offensivmann zwischen 2008 und 2016 in der Fuggerstadt. 2011 stieg Tobias Werner mit dem FCA in die Bundesliga auf. Nach einem fünften Tabellenrang in der Bundesliga 2014/15, kam er für den FCA ein Jahr später auch in der Europa League zum Einsatz. Insgesamt kam Werner für den FCA auf 208 Pflichtspiele, schoss dabei 38 Tore und bereitete weitere 39 Treffer vor.

 

Während der Vorbereitung zur Saison 2016/17 wechselte er Anfang August 2016 zum Erstliga Absteiger VfB Stuttgart, mit dem er 2017 Zweitligameister wurde und den direkten Wiederaufstieg sicher machte.



2016/17: Ousmane Dembélé

Borussia Dortmund - Bundesliga

(getragen, Spielspuren)



2016/17: Mario Götze

Borussia Dortmund - Champions League

(vorbereitet für Champions League Spiel)

Beim FC Bayern München hatte sich Mario Götze zwischen 2013 und 2016 nicht nachhaltig durchsetzen können. So kehrte der Memminger nach drei Jahren in Bayern im Sommer 2017 zu Dortmunder Borussia zurück. Obwohl seine zweite Zeit beim BVB für ihn persönlich weniger erfolgreich verlief, holte er mit dem DFB Pokal 2017 und dem deutschen Superpokal 2020 noch zwei weitere nationale Titel.

 

Bis 2020 blieb Mario Götze bei Borussia Dortmund, bevor er zur Spielzeit 2020/21 in die Niederlande zu PSV Eindhoven wechselte. Seine fünf Titel für die BVB Profis, seine 219 Pflichtspieleinsätze, 45 Tore und 61 Vorlagen verbinden ihn eng mit den Erfolgen der Schwarz-gelben zwischen 2010 und 2020.



2016/17: Marco Reus

Borussia Dortmund - Bundesliga

(vorbereitet für Bundesliga Auswärtsspiel)

Geboren 1989 in Dortmund, begann Marco Reus früh mit dem Fußballspielen: erst beim PSV Dortmund und bereits ab 1995 bei Borussia Dortmund. Bis 2005 durchlief er alle Jugendmannschaften des BVB, wurde allerdings in der U17 als zu schmächtig befunden und aussortiert. So startete seine Laufbahn nicht auf der ganz großen Bühne, sondern beim damaligen Regionalligisten LR Ahlen, wo Reus 2008 mit nur 19 Jahren den Aufstieg in die zweite Liga feiern durfte.

Nach einem weiteren Jahr in Ahlen, folgte sein Transfer zu Borussia Mönchengladbach und sein Durchbruch in der obersten deutschen Spielklasse. Seine dritte Saison bei den Fohlen, 2011/12, sollte mit Abstand seine beste werden: unter Trainer Lucien Favre schoss Reus mit 21 Toren und 17 Vorlagen seine Gladbacher auf einen Champions League Qualifikationsplatz und bis ins Halbfinale des DFB Pokals. Er selbst feierte Ende 2011 sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft und wurde 2012 zum Fußballer des Jahres in Deutschland gekürt. So ließ sich die Dortmunder Borussia die Rückkehr ihres verlorenen Sohnes im Sommer 2012 gute 20 Millionen Euro Ablöse kosten.

 

Der Außenstürmer bestritt seitdem für seinen Herzensklub 340 Pflichtspiele, in denen er insgesamt 148 mal traf und 105 weitere Treffer direkt auflegte. So zog Marco Reus Ende 2021 in der ewigen Torschützenliste des Vereins mit dem drittplatzierten Lothar Emmerich gleich und liegt mittlerweile nur noch zehn Treffer hinter den beiden Rekordtorschützen Manni Burgsmüller und Michael Zorc. In seine mittlerweile knapp zehn Jahren beim BVB konnte der aktuelle Mannschaftskapitän allerdings nur wenige Trophäen sammeln. Neben zwei DFB Pokalen, 2017 und 2021, konnte er mit den Schwarz-Gelben drei mal den deutschen Superpokal gewinnen. 2014 auf dem Höhepunkt seiner Kunst, verpasste Reus leider die WM 2014 in Brasilien, nachdem er sich im letzten Vorbereitungsspiel der DFB Elf gegen Armenien am Sprunggelenk verletzte.



2016/17: Javier "Chicharito" Hernández

Bayer 04 Leverkusen - Bundesliga

(getragen am 17.02.2017 beim FC Augsburg)

Am 17. Februar 2017 traf  Bayer 04 Leverkusen auswärts auf den FC Augsburg. In der 23. Spielminute erzielte Karim Bellarabi den Führungstreffer für Bayer und dabei auch das 50.000. Tor der Bundesligageschichte. Zwei weitere Tore durch Chicharito sorgten für die endgültige Entscheidung. Das Spiel ging 3-1 für Bayer Leverkusen aus. Die Werkself näherte sich somit wieder den Europa League Qualifikationsrängen.

 

Zwei Jahre blieb Chicharito bei Bayer, in denen er zwar keine Titel gewann, aber auf eine herausragende Bilanz von 39 Toren und neun Vorlagen in 76 Pflichtspielen kam.



2016/17: Yuki Nagasato

1. FFC Frankfurt - Bundesliga

(getragen)

Erst gegen Ende ihrer aktiven Karriere wechselte Yuki Nagasato zum 1. FFC Frankfurt, im Jahre 2015, nachdem sie zuvor für Potsdam, Chelsea und Wolfsburg  in insgesamt 208 Spielen satte 128 Tore erzielt hatte. Bis 2017 blieb die dreifache deutsche Meisterin und Champions League  Siegerin in Frankfurt, erzielte in 35 Spielen acht Tore.

 

Mit 58 Toren in 132 Spielen ist sie zweitbeste Torschützin der japanischen Nationalmannschaft, hinter Rekordnationalspielerin Homare Sawa.



2017/18: Thorgan Hazard

Borussia Mönchengladbach - DFB Pokal

(getragen am 11.08.2017 im DFB Pokal, signiert, Zertifikat)

Der zweite von drei Brüdern im Gespann der Hazard Familie wechselte im Sommer 2014 im Alter von 21 Jahren in die Bundesliga, zur Mönchengladbacher Borussia. In seiner ersten Spielzeit noch von Chelsea verliehen, wechselte er ein Jahr später fest zu den Fohlen. Der offensive Mittelfeldspieler blieb insgesamt fünf Jahre in Mönchengladbach, wo er in 182 Pflichtspielen auf eine starke Bilanz von 46 Toren und 44 Vorlagen kam. Zur Spielzeit 2019/20 zog er weiter nach Dortmund.

 

Titelgewinne blieben dem belgischen Nationalspieler in seiner Gladbacher Zeit vergönnt. Am nächsten kam er einem Titel mit den Fohlen 2017, als man nach Elfmeterschießen im Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt verlor. In der darauf folgenden Saison startete Gladbach in der ersten Runde des DFB-Pokals am 11.08.2017 bei Regionalligist Rot-Weiss Essen. Nachdem die Außenseiter in der ersten Halbzeit in Führung gegangen waren, schafften es die Gladbacher die Partie in der letzten Viertelstunde zu drehen. Das entscheidende Siegtor durch Raffael in der 82. Spielminute bereitete Thorgan Hazard vor.



2017/18: Ignacio Camacho

VfL Wolfsburg - Bundesliga

(getragen am 09.09.2017 gegen Hannover 96, Spielspuren)

Die Karriere Ignacio Camachos wurde früh von Erfolg gekrönt. 2007 führte der defensive Mittelfeldmann die Auswahl Spaniens bei der U17-Europameisterschaft in Belgien als Kapitän an und gewann mit ihr seinen ersten Titel. Bereits ein Jahr später zählte er noch vor seinem 18. Geburtstag zum Profikader Atlético Madrids. Dort feierte er zwar den Gewinn der Europa League 2010; richtig durchsetzen konnte er sich bei den Colchoneros allerdings nicht.

 

So wechselte er im Januar 2011 zum FC Málaga, wo er den Durchbruch schnell schaffte und bis 2017 blieb. Obwohl er oft von Verletzungen geplagt wurde, brachte er es in Málaga in sechseinhalb Jahren auf 201 Pflichtspieleinsätze. In dieser Zeit wurde er mit Spanien U21-Europameister und spielte sich 2014 in die A-NationalmannschaftSeine Zeit in Wolfsburg ab Sommer 2017 startete zwar verheißungsvoll, wurde aber schnell verletzungsbedingt zum Albtraum. Nach Knöchelproblemen, einem Muskelfaserriss, sowie Adduktoren- und Sprunggelenksprobleme, beendete er seine aktive Karriere 2020 im Alter von 30 Jahren. So kam er für die Wölfe in drei Jahren auf lediglich 21 Einsätze.



2017/18: Admir Mehmedi

Bayer 04 Leverkusen - Bundesliga

(getragen in der Hinrunde, Spielspuren)

Der schweizer Offensivmann Admir Mehmedi spielte in der Jugend in Bellinzona und Winterthur, bevor er sich 2006 im Alter von 15 Jahren der Jugendabteilung des FC Zürich anschloss. Nachdem er 2008 zu ersten Einsätzen für die erste Mannschaft des FCZ kam, feierte er bereits 2009 seinen ersten Titel, mit dem Gewinn der schweizer Meisterschaft. Nach 109 Pflichtspielen und 42 Torbeteiligungen für Zürich, wechselte er im Januar 2012 zu Dynamo Kiev.

 

Nachdem der Schweizer sich in der Ukraine nicht richtig durchsetzen konnte, wurde er 2013 nach Freiburg verliehen und anschließend 2014 an den SCF verkauft. 20 Tore und fünf Vorlagen in zwei Spielzeiten weckten die Begierde von Bayer Leverkusen, wohin er zur Saison 2015/16 wechselte. Auch für Bayer entwickelte er sich zum wichtigen Spieler. So war Admir Mehmedi in seinen zweieinhalb Spielzeiten an 28 Leverkusener Treffer beteiligt. Im Januar 2018 wurde der schweizer Nationalspieler vom VfL Wolfsburg verpflichtet, wo er sich seitdem als wichtiger Bestandteil in der Offensive integrieren konnte.



2018/19: André Hahn
FC Augsburg
- Bundesliga

(getragen am 03.11.2018 gegen Nürnberg, Spielspuren)

Der gelernte Fahrzeuglackierer aus Otterndorf an der Nordsee spielte bis zur B-Jugend in Cuxhaven und Bremerhaven, bevor er 2008 in die A-Jugend des Hamburger SV wechselte. Für den Durchbruch in der ersten Mannschaft reichte es für den damals 18-Jährigen noch nicht. Über Stationen in der Regionalliga Nord, beim FC Oberneuland und der dritten Liga, beim TuS Koblenz sowie den Offenbacher Kickers entwickelte er sich weiter. 

 

So wurde der Bundesligist FC Augsburg auf ihn aufmerksam, der ihn im Januar 2013 verpflichtete. Nach einer sehr starken Bundesligasaison 2013/14, mit 12 Toren und neun Vorlagen, wurde er im Februar 2014 erstmals im Kader der deutschen A-Nationalmannschaft berücksichtigt und wechselte zur neuen Spielzeit zu Borussia Mönchengladbach, wo er drei Jahre blieb. Nach einer weiteren Station beim HSV 2017/18 und dem erstmaligen Abstieg der Rothosen in die zweite Liga, kehrte er im Sommer 2018 zum FCA zurück. Insgesamt kommt der Stürmer bis 2021 auf 129 Pflichtspieleinsätze für die Fuggerstädter, in denen er 28 Tore erzielen und 27 weitere vorbereiten konnte.



2019/20: Streli Mamba

SC Paderborn 07 - Bundesliga

(getragen am 22.11.2019 in Dortmund)

Mit 20 Jahren spielte der gebürtige Göppinger Streli Mamba noch in der Oberliga Baden-Württemberg, unter anderem für TSV Grunbach und SGV Freiberg. Er wechselte 2016 nach Cottbus in die Regionalliga Brandenburg und schaffte mit den Lausitzern 2018 den Aufstieg in die 3. Liga. Nach einer sehr guten Drittligasaison 2018/19 (11 Tore und fünf Vorlagen) holte ihn Bundesligaaufsteiger SC  Paderborn.

 

Am 22. November 2019 reiste der SC Paderborn nach Dortmund. Gleich in der 5. Spielminute schockte Streli Mamba die Gastgeber, als er einen Konter zur Paderborner Führung abschloss. Es sollte noch besser kommen. Nach einem weiteren Konter konnte er in der 37. Minute auf 2-0 erhöhen, bevor Gerrit Holtmann in der 43. Minute für den 3-0 Pausenstand der Ostwestfalen sorgte.

Nach dem zwischenzeitlichen 1-3 durch Jadon Sancho hatte Streli Mamba Mitte der 2. Hälfte sogar das vierte Paderborner Tor auf dem Fuß, verfehlte aber knapp. So kam Dortmund zurück und konnte durch späte Tore von Axel Witsel und Marco Reus zumindest noch das 3-3 Unentschieden retten.



2021/22: Sondertrikot Teutoburger Wald

Arminia Bielefeld - Bundesliga

(Fanshop)

Nach dessen Rückkehr 2020 ins deutsche Oberhaus, schaffte es die Bielefelder Arminia nach einem spannenden Abstiegskampf 2021 die Klasse zu halten. Mit vier Siegen und vier Unentschieden in den letzten zehn Ligaspielen, verließ das Team erst die direkten Abstiegsplätze und letztendlich am vorletzten Spieltag auch den Relegationsplatz.

Die Spielzeit 2021/22 sollte am Teutoburger Wald jedoch nicht viel einfacher verlaufen. Noch ohne Sieg nach zehn Spieltagen, fanden sich die Bielefelder zusammen mit Greuther Fürth schnell erneut im Tabellenkeller wieder. Dennoch biss sich das Team durch und schaffte im Laufe der Saison den Anschluss, unter anderem dank Siege gegen stärker einzuschätzende Teams wie Leipzig oder Frankfurt. Im Abstiegsduell gegen Hertha BSC am 32. Spieltag lief das Team im Sondertrikot auf, nach dem Motto "Niemand erobert den Teutoburger Wald" und unterstützte damit die Aufforstung des bedrohten Waldes.



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