Trikots von Vereinen der 3. Liga


2008/09: Norman Loose

Rot-Weiß Erfurt

(getragen, Tauschtrikot)

Der gebürtige Thüringer Norman Loose begann seine Karriere Ende der 1990er Jahre in Erfurt und Leipzig, in der damals drittklassigen  Regionalliga.

 

2003 wechselte der Verteidiger zur SpVgg Unterhaching, wo er für zwei Spielzeiten in der zweiten Bundesliga spielte. Nachdem er zwischen 2005 und 2008 für den FC Erzgebirge Aue drei Jahre aktiv war, kehrte er mit 28 zurück zu Rot-Weiß Erfurt und bestritt eine Drittligasaison bevor er seine Profikarriere 2009 beendete. Insgesamt bestritt Norman Loose in seiner Laufbahn 269 Pflichtspiele in elf Spielzeiten.



2009/10: Alf Mintzel

SV Sandhausen

(unbekannt)

Ende der 1990er Jahre noch in der viertklassigen Oberliga unterwegs, nahm der SV Sandhausen eine beeindruckende Entwicklung. Der Verein aus der 15.000 Seelen Gemeinde bei Heidelberg stieg 2007 in die Regionalliga Süd auf und schaffte in der darauf folgenden Spielzeit durch einen fünften Tabellenplatz den Durchmarsch in die neu gegründete dritte Liga. Im Sommer 2012 folgte der Aufstieg in die 2. Liga.

 

Alf Mintzel kam im Sommer 2007 von den Kickers Offenbach nach Sandhausen. In seinem ersten Jahr trug er an den Aufstieg in die dritte Liga mit sechs Treffern in 23 Ligaspielen bei. Der Außenverteidiger blieb zwei weitere Jahre beim SVS und absolvierte in der dritten Liga weitere 53 Spiele. Er wechselte 2010 zum SV Wehen Wiesbaden, wo er bis 2019 unter Vertrag blieb und seine Profikarriere im Alter von 37 Jahren beendete.



2009/10: Fatmir Vata

Wuppertaler SV

(getragen, Tauschtrikot)

Mit 28 Jahren wechselte der albanische Nationalspieler Fatmir Vata von NK Vukavar in Kroatien zum SV Waldhof Mannheim in die zweite Bundesliga. Nach weiteren Stationen bei Arminia Bielefeld und dem Tus Koblenz, wechselte er 2009 zum Wuppertaler SV, wo er seine aktive Profikarriere dann ein Jahr später im Alter von 38 beendete.

 

 

Der albanische Fußballer des Jahres 2004 kam in seinen 11 Jahren im deutschen Profifußball auf 249 Pflichtspiele, 41 Tore und 29 Vorlagen. Für sein Heimatland Albanien bestritt der Offensivmann 17 A-Länderspiele zwischen 1996 und 2002.



2010/11: Sandro Sirigu

1. FC Heidenheim

(getragen, Spielspuren)

Nachdem er in jungen Jahren in der Oberliga und Regionalliga aktiv war, wechselte der gebürtige Ulmer Sandro Sirigu 2010 zum 1. FC Heidenheim in die dritte Liga. Zusammen mit Spielern wie Marc Schnatterer trug er dazu bei, den FCH in der Spitze der dritten Liga zu etablieren. Er blieb insgesamt drei Jahre bis 2013 an der Brenz und absolvierte dabei 79 Pflichtspiele.

 

Im Jahr nach seinem Wechsel zu Darmstadt 98 schafften die Heidenheimer den Aufstieg in die zweite Liga. Ein Jahr später schaffte Sandro Sirigu seinerseits mit den Lilien den Aufstieg in die erste Liga, in der er auf 36 Einsätze in zwei Spielzeiten kam.



2012/13: Leonardo Bittencourt

Borussia Dortmund II

(getragen, signiert)

Der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Profis Franklin Bittencourt startete seine Laufbahn früh, als er 1999 im Alter von fünf Jahren der Jugend des FC Energie Cottbus beitrat. Bis zur Unterschrift seines ersten Profivertrags 2010, durchlief Leonardo Bittencourt in der Lausitz alle Jugendmannschaften. Der Durchbruch gelang ihm dann 2011, als er nach mehreren Abgängen im Offensivbereich zum Stammspieler beim damaligen Zweitligisten wurde.

 

Bereits im Dezember 2011 sicherte sich Borussia Dortmund allerdings die Unterschrift des Offensivtalents und deutschen U-Nationalspielers zum Juli 2012. Beim BVB kam er in der Hinrunde 2012/13 hauptsächlich in der dritten Liga mit der zweiten Mannschaft von Trainer David Wagner zu Einsätzen, 12 an der Zahl. In der Rückrunde oft bei den Profis nur auf der Ersatzbank, wechselte er nach nur einem Jahr, im Sommer 2013, zu Ligakonkurrent Hannover 96. In seinen weiteren Stationen beim 1. FC Köln, der TSG Hoffenheim und Werder Bremen, erlebte Bittencourt Höhen und Tiefen. Mit Köln spielte er 2017 Europa League, mit Hoffenheim 2018 gar Champions League. Zwei Abstiege erlebte er jedoch auch: 2018 mit dem 1. FC Köln und später 2021 mit Werder Bremen.



2012/13: Addy-Waku Menga

SC Preußen Münster

(vorbereitet für das Spiel am 02.02.2013 gegen Wehen-Wiesbaden)

Die Karriere des Nationalspieler Kongos begann Ende 2001 beim VfL Osnabrück. In der damals drittklassigen Regionalliga Nord entwickelte sich der Stürmer über mehrere Jahre, bevor er 2007 zu Hansa Rostock wechselte. Dort kam er 2007/08 auch zu zwölf Erstliga Einsätzen und erzielte dabei ein Tor. Über Werder Bremen und Wehen Wiesbaden, wo er hauptsächlich in der dritten Liga spielte, schloss er sich 2012 für eine Saison dem SC Preußen Münster an. Nur ganz knapp verpasste Münster in dieser Spielzeit den Aufstieg in die zweite Liga, mit einer Mannschaft um Matthew Taylor, Amaury Bischoff oder auch Dennis Grote.

 

Zwei wichtige Punkte ließ Preußen Münster am 02.02.2013 im Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden liegen. Nach einer recht ereignisarmen Partie, hatte der eingewechselte Mehmet Kara in der 80. Spielminute das entscheidende Tor auf dem Fuß, traf allerdings nur den Pfosten. So endete das Spiel mit einem torlosen Remis. Addy Menga saß auf der Ersatzbank und wurde nicht eingewechselt.



2013/14: Branimir Bajic
MSV Duisburg
(getragen)

Im Jahr 2013 feierte der Meidericher Spielverein, Gründungsmitglied der Bundesliga, seinen 111. Geburtstag. Damals mit dabei: MSV Kultfigur und spätere Co-Trainer Branimir Bajic. Aus seiner Zeit bei Partizan Belgrad hatte der Defensivmann bereits drei serbische Meistertitel im Gepäck, als er 2007 nach Deutschland zum TuS Koblenz wechselte. Nach zwei Jahren und über eine weitere kurze Zwischenstation in der Türkei, schloss er sich im Sommer 2010 dem MSV Duisburg an. Acht Jahre blieb der bosnische Nationalspieler schließlich bei den Zebras, spielte in der zweiten und in der dritten Liga für den Verein. Beim Sieg im Niederrheinpokal 2014 führte er seine Mannschaft in Halbfinale und Finale als Kapitän auf das Feld.



2015/16: Julian-Maurice Derstroff

FSV Mainz 05 II
(getragen)

Kurz nach seinem 20. Geburtstag kam Stürmer Julian Derstroff Anfang 2012 zu seinem ersten Einsatz auf der großen Bühne, damals für den 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Bayern München. Er kam in der Folge regelmäßig zu Einsätzen und schoss sogar sein erstes Profitor, konnte den Abstieg des 1. FCK nicht verhindern.

 

Julian Derstroff blieb noch ein Jahr am Betzenberg, bevor er zur Spielzeit 2013/14 zu Borussia Dortmund wechselte, wo er trotz Verletzungspech zwei Jahre fester Bestandteil der Drittligamannschaft war. Im Sommer 2015 folgte dann sein Wechsel zum FSV Mainz 05. Auch dort kam er ausschließlich in der zweiten Mannschaft zu Einsätzen. Immerhin: seine 12 Tore in 35 Drittligaspielen machten ihn in dieser Saison 2015/16 zum besten Torschütze seines Teams. So verließ er Mainz und die dritte Liga nach diesem Jahr und spielte daraufhin für die Zweitligisten SV Sandhausen sowie Jahn Regensburg.



2015/16: Julius Biada
SC Fortuna Köln
(getragen im Ligaspiel am 04.12.2015 gegen Osnabrück, signiert)

Seine ertragsreichste Spielzeit hatte der offensive Mittelfeldspieler Julius Biada beim SC Fortuna Köln in der dritten Liga 2015/16.

Seine 13 Tore und 11 Vorlagen machten ihn in diesem Jahr hinter Justin Eilers (Dynamo Dresden) und Anton Fink (Chemnitzer FC) zum drittbesten Scorer der Liga. Zwei seiner Tore schoss er im letzten Vorrundenspiel, gegen den VfL Osnabrück, als er bereits in der ersten Hälfte beide Treffer der Kölner Fortuna erzielte und so seine Mannschaft auf die Siegerstraße gegen die favorisierten Niedersachsen brachte. 

 

In der darauf folgenden Rückrunde verhalfen seine weiteren 14 Torbeteiligungen in 15 Einsätzen seiner Mannschaft zum Klassenerhalt. Auch mit der Perspektive zukünftig Bundesliga zu spielen, wechselte er zur Saison 2016/17 zu Zweitligist Eintracht Braunschweig. Das Unterfangen Bundesliga scheiterte allerdings nach einer guten Saison sehr knapp, nach zwei knappen Niederlagen in der Aufstiegsrelegation (0-1; 0-1) gegen den VfL Wolfsburg. Nach einer verletzungsgeplagten Saison 2017/18 in Braunschweig und einer weiteren Station 2018/19 bei Drittligist Kaiserslautern, zog es Julius Biada im Sommer 2019 zurück in die zweite Bundesliga zum SV Sandhausen.



2015/16: Michael Gurski
SG Sonnenhof Großaspach
(vorbereitet für das Spiel am 02.04.2016 gegen den VfR Aalen)

Am 32. Spieltag der dritten Liga, im Derby VfR Aalen gegen Sonnenhof Großaspach, sah sich Gästetrainer Rüdiger Rehm gezwungen auf der Torwartposition zu improvisieren. Während die etatmäßige Nummer 1 Christopher Gäng rotgesperrt war, fiel auch Ersatzmann Bojan Spasojevic verletzungsbedingt aus. Somit stand der junge Kevin Broll im Aspacher Tor.

 

Torwarttrainer Michael Gurski übernahm den Part des Ersatztorhüters. Der gebürtige Tübinger hatte sich 2015 dem Trainerteam Großaspachs angeschlossen. Für dieses Spiel und das folgende gegen Rostock wurde für ihn die Rückennummer 2 zur Verfügung gestellt - eine durchaus unübliche Nummer für einen Torwart.



2017/18: Levent Aycicek
SV Werder Bremen II
(getragen)

Den größten Teil seiner Entwicklung machte Levent Aycicek beim SV Werder Bremen. Im Alter von 14 Jahren war der technisch begabte Junge 2008 an die Weser gewechselt und blieb dort bis 2017 unter Vertrag. Bei Werder durchlief er alle Jugendmannschaften, bevor er 2014 zu ersten Einsätzen bei den Profis kam. Den Durchbruch schaffte er allerdings nicht.

 

Die zweite Mannschaft Werders führte er 2015 immerhin von der Regionalliga in die dritte Liga. Obwohl er nur 13 mal in dieser Saison für die Zweite auflief, trugen seine acht Tore und zehn Vorlagen massiv zum Aufstieg bei. Nach einer anderthalbjährigen Leihe an 1860 München kehrte er im Sommer 2017 nach Bremen zurück, wo er jedoch erneut "nur" in der zweiten Mannschaft spielte. So wechselte der mittlerweile 23-Jährige Ende August 2017 zur SpVgg Greuther Fürth, nach 70 Pflichtspielen und 38 Torbeteiligungen für Werder Bremen, in Bundesliga, dritte Liga, Regionalliga und Pokal. 



2017/18: Markus "Patschu" Pazurek
SC Fortuna Köln
(getragen, signiert)

Nach seiner Zeit in Saarbrücken, zog Markus Pazurek im Sommer 2013 zur Kölner Fortuna weiter, damals in der Regionalliga West. Bereits ein Jahr später schaffte er mit seinem neuen Verein den Aufstieg in die dritte Liga, nach erfolgreichen Entscheidungsspielen gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern. Fünf Jahre blieb der Verteidiger bei Fortuna Köln, in denen er 157 Pflichtspiele bestritt und auf eine starke Bilanz von 15 Toren und 18 Vorlagen kam. "Patschu" verließ den Verein im Sommer 2018 und schloss sich Borussia Mönchengladbach an, wo er in der Folge drei Jahre Regionalliga West spielte, mit Talenten wie Jordan Beyer oder Joe Scally.

 

Austausche mit Markus Pazurek lassen erahnen, in welchem Maße sich der Familienvater außerhalb des Fußballplatzes engagiert. Seit jeher Organisator jährlicher Kinderkrankenhausaktionen in und um Köln, schafft er es immer wieder kranken Kindern ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Doch damit nicht genug. So half er bespielsweise - wie viele andere Freiwillige - während seiner Sommerpause 2021/22 den Flutopfern im Kreis Ahrweiler.



2018/19: Stefan Schimmer
SpVgg Unterhaching
(getragen am 30.11.2018 gegen Kaiserslautern, signiert)

Am 30.11.2018 watschte die SpVgg Unterhaching den 1. FC Kaiserslautern mit fünf zu null Toren ab. Bereits vor der Pause legten Luca Marseiler und Stefan Schimmer den Grundstein für den Sieg, nach dem Seitenwechsel fingen sich die Gäste drei weitere Treffer ein. Haching setzte sich so weiter im oberen Teil der Drittliga Tabelle fest.

Die Hachinger trugen bei diesem Kantersieg ein Sondertrikot im Rahmen der Spendenaktion "Sternstunden" des bayerischen Rundfunks, das im Jahre 2018 über neun Millionen Euro für Projekte zur Hilfe von Kindern in Not sammeln konnte.



2018/19: Lars Bender
FC Energie Cottbus
(getragen)

Ab seinem dreizehnten Lebensjahr genoss Lars Bender seine fußballerische Ausbildung beim damaligen Regional- und später Zweitligisten TuS Koblenz. 

2008 wurde er im Alter von 20 Jahren in den Profikader integriert und kam so zu ersten Einsätzen in der zweiten Bundesliga. Auf dem besten Weg sich bereits in seiner ersten Saison in der Stammformation zu etablieren, warf ihn leider ein Knöchelbruch Ende November 2008 zurück. So fand er seinen Stammplatz erst in der Saison 2010/11 wieder. Nach dem lizenzbedingten Abstieg der TuS Koblenz 2011 in die Regionalliga, verließ Bender seinen Ausbildungsverein. 

 

Der flexibel einsetzbare Flügelspieler entwickelte sich bei den Offenbacher Kickers und Eintracht Trier weiter, bevor er im Sommer 2014 bei Fortuna Köln unterschrieb. Bis 2018 blieb er in der Kölner Südstadt und wurde eines der wichtigen Gesichter und Leistungsträger des Vereins. Nach vier Jahren trennten sich die Wege von Fortuna Köln und Lars Bender vorerst, als dieser im Sommer 2018 zu Drittliga-Aufsteiger Energie Cottbus wechselte. In der Lausitz hatte Bender 2018/19 allerdings oft mit Verletzungspech zu kämpfen: so kam er in Liga und Landespokal auf nur 12 Pflichtspieleinsätze. Schlimmer: als Tabellen-Siebzehnter musste Energie Cottbus nach einem knappen Saisonfinale wieder in die Regionalliga Nordost absteigen. Lars Bender wechselte daraufhin im Sommer 2019 zurück zur Kölner Fortuna, wo er bis Anfang 2021 blieb.



2018/19: Natsuhiko Watanabe

VfR Aalen

(vorbereitet)

Nach seiner fußballerischen Ausbildung an der Keio University in Tokyo, wagte Natsuhiko Watanabe im Winter 2018 den Sprung nach Deutschland und unterschrieb in der 3. Liga beim VfR Aalen. Durchsetzen konnte sich der kleine Offensivmann allerdings nicht.

Er wechselte im Januar 2019 zum FC Memmingen, wo er in anderthalb Spielzeiten immerhin auf 31 Einsätze in der Regionalliga Bayern und im Bayernpokal kam. Dabei schoss er immerhin acht Tore.



2019/20: Michael Gurski
SpVgg Unterhaching
(vorbereitet, signiert)

Im Oktober 2017 suchte der Regionalligist VfB Eichstett verletzungsbedingt kurzfristig Verstärkung auf dem Torhüterposten. Die Bayern konnten Michael Gurski davon überzeugen, seine aktive Karriere wieder aufzunehmen. Im Sommer 2018 wechselte Gurski in die dritte Liga, zurück zur SpVgg Unterhaching, bei der er 15 Jahre zuvor bereits aktiv gewesen war und 2003 den Aufstieg in die zweite Bundesliga gefeiert hatte. Dritter Torwart und Vaterfigur in einer jungen Hachinger Mannschaft, ist er nach dem Karriereende Claudio Pizarros im Sommer 2020 mittlerweile der älteste aktive Spieler im deutschen Profifußball.



2019/20: Felix Schröter
SpVgg Unterhaching
(getragen am 19.10.2019 gegen Braunschweig, Spielspuren)

Der Ulmer Felix Schröter durchlief die Jugend- Abteilungen des VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim und des FC Schalke 04. Von 2014 bis 2018 stand er bei den Knappen unter Vertrag, wurde allerdings nur in der zweiten Mannschaft in der Regionalliga bzw. in der Oberliga eingesetzt.

 

 

Im Sommer 2018 wechselte der Stürmer im Alter von 22 Jahren in die Regionalliga Bayern zum FV Illertissen, wo er einschlug und in der Spielzeit 2018/19 in 37 Pflichspielen 18 Tore und 8 Vorlagen erzielte. Nach dieser Leistung wurde er von der SpVgg Unterhaching verpflichtet, wo er sich 2019/20 in der ersten Mannschaft durchsetzen konnte.

 

Am 19.10.2019 spielte Felix Schröter für die Hachinger gegen Eintracht Braunschweig bis zur 75. Spielminute, aber schaffte es nicht den Unterschied zu machen. Das Spiel endete 0-0 Untentschieden.



2019/20: Jonas Behounek
SG Sonnenhof Großaspach
(getragen am 27.10.2019 gegen Braunschweig)

Aus der Jugend und der zweiten Mannschaft des Hamburger SV kam Behounek im Sommer 2019 nach Großaspach. Insgesamt kam der Defensivmann in der Spielzeit 2019/20 auf 28 Einsätze in der dritten Liga (zwei Tore, drei Vorlagen). Getragen wurde dieses Trikot im Spiel gegen den zukünftigen Zweitligisten Eintracht Braunschweig am 27.10.2019.

 

Gemeinsam mit ihrem Hauptsponsor, der Familienbrauerei Dinkelacker, unterstützt die SG die soziale Aktion movember. Zu diesem Anlass wurde ein Sonderflock auf dem Trikot getragen, um auf Gesumdheitsprobleme bei Männern aufmerksam zu machen.



2019/20: Nicolas Jüllich
SG Sonnenhof Großaspach
(getragen)

Der gebürtige Heidelberger Nicolas Jüllich kam im November 2013 zum Dorfklub. Er blieb dort drei Jahre, wirkte beim Aufstieg aus der Regionalliga in die dritte Liga mit und absolvierte 94 Pflichtspiele in Liga und Pokal. Er wechselte im Sommer 2017 in die Schweizer Challenge League zum FC Vaduz, wo er erfolgreich in die Super League aufsteigen konnte.

 

Nach einer Verletzung gefolgt von einer langen Genesungszeit wechselte er im Sommer 2018 zurück zum Fautenhau. Nach seiner vollen Genesung im Fühjahr 2019, spielte sich Jüllich zurück in die erste Mannschaft und gehörte 2019/20 wieder zur Stammelf. Bislang kommt der defensive Mittelfeldmann für Großaspach auf 134 Pflichtspiele, 14 Tore und 5 Torvorlagen.



2020/21: Felix Göttlicher
SpVgg Unterhaching
(getragen am 22.05.2021 am letzten Spieltag in Magdeburg, Spielspuren)

Der junge Verteidiger Felix Göttlicher spielte in den Jugendmannschaften des FC Ingolstadt, des FC Bayern München sowie des FC Augsburg, bevor er im Sommer 2018 im Alter von 16 Jahren zur SpVgg Unterhaching wechselte. Nach zwei Jahren in der U17 und U19 des Vereins, sowie einer kurzen Leihe an den Regionalligisten VfB Eichstett, wurde er zur Spielzeit 2020/21 in die erste Mannschaft der Spielvereinigung befördert. Nach nur wenigen Einsätzen in der Hinrunde, setzte er sich ab Januar 2021 in der Stammformation durch und verpasste in der Rückrunde nur ein Spiel, gelbgesperrt.

 

Leider stand am Ende der Saison für Unterhaching, als Tabellenschlusslicht, der Abstieg in die Regionalliga Bayern fest. Immerhin schaffte Felix Göttlicher mit 22 Pflichtspieleinsätzen in der 3. Liga einen schnellen und vielversprechenden Einstieg in seiner ersten Saison als Profi, im jungen Alter von 19 Jahren.



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