Trikots aus Vereinen der anderen Regionalligen

zwischen Amateur- und Profifußball


2003/04: Daniel Ferl

FC Sachsen Leipzig - Regionalliga Nord

(getragen)

Der heutige Trainer des Oberligisten 1. FC Merseburg begann seine Karriere beim VfB Leipzig, in der damals viertklassigen Oberliga Nordost. Nach einem kurzenj Intermezzo bei Alemannia Aachen, wechselte er im Jahre 2003 zu Aufsteiger Sachsen Leipzig in die Regionalliga Nord.

 

Leider folgte 2004 der direkte Abstieg in die Oberliga. Nach vier Spielzeiten und 86 Einsätze für Leipzig verließ Daniel Ferl 2007 den Verein. Er schloss sich 2008 dem ZFC Meuselwitz an, wo er bis zu seinem Karrierende 2014 blieb.



2009/10: Viktor Braininger

VfL Bochum II - Regionalliga West

(getragen)

Geboren 1988 im heutigen Kazakhstan, wuchs Viktor Braininger im Norden Deutsdchlands auf. Er integrierte 2004 das Kölner Nachwuchszentrum, bevor er 2007 in noch jungen Jahren beim VfL Osnabrück unterschrieb. Bei den Norddeutschen blieb er zwei Jahre und war fester Bestandteil der zweiten Mannschaft, in der damals viertklassigen Oberliga.

 

Nach der Ligen Umstrukturierung und der Erschaffung der dritten Liga, wechselte er 2009 zum VfL Bochum, wo er wiederum zwei Jahre blieb. Bis 2011 absolvierte Braininger 44 Spiele für den VfL Bochum II in der Regionalliga West, bevor er zu Eintracht Nordhorn weiterzog.



2013/14: Lennard Bahn

SV Eichede - Regionalliga Nord

(vorbereitet)

2013 wurde der SV Eichede unter Trainer Oliver Zapel Meister der Schleswig-Holstein-Liga. In der Auftiegsrunde zur Regionalliga Nord setzte man sich als Gruppensieger durch und stieg so in die vierthöchste deutsche Spielklasse auf.

 

Die Saison 2013/14 in der Regionalliga verlief anfangs deutlich über den Erwartungen. Nach zehn Spieltagen verzeichnete der SV Eichede fünf Siege und 16 Punkte, rangierte sich somit im sicheren Mittelfeld ein. Allerdings folgte eine desaströse Serie von ganzen 22 Spielen ohne Sieg, so dass man sich zwei Spieltage vor Schluss am Ende der Tabelle mit 20 Punkten wiederfand. An den zwei letzten Spieltagen gelangen noch zwei Siege, dennoch war der Abstieg in die Oberliga Schleswig-Holstein bereits besiegelt.



2017/18: Jannik Löhden

Alemannia Aachen - Regionalliga West

(getragen)

Mit knapp über zwei Meter Körpergröße war Jannik Löhden sicherlich für den Posten des Innenverteidigers prädestiniert. Der heutige Kapitän Fortuna Kölns spielte diese Position bei mehreren Vereinen seit 2010. Bei Werder und Hannover 96 spielte er in der zweiten Mannschaft, sowie später bei den Regionalligisten Viktoria Köln, Alemannia Aachen und RW Oberhausen. Mit seinen Teams spielte er in der Regionalliga immer oben mit, konnte allerdigs noch nie einen Aufstieg in die dritte Liga feiern. Seit 2020 ist Löhden nun bei Fortuna Köln aktiv, wo er ebenfalls den Aufstieg in die dritte Liga anpeilt.



2017/18: Flodyn Baloki

Germania Halberstadt - Regionalliga Nordost

(vorbereitet für das DFB Pokalspiel am 12.08.2017 gegen Freiburg)

Durch das Erreichen 2017 des Landespokalfinals in Sachsen-Anhalt, das allerdings knapp mit 0-1 gegen den 1. FC Magdeburg verloren ging, qualifizierte sich Germania Halberstadt für die erste Runde des DFB Pokals 2017/18. So empfing die Mannschaft von Trainer Andreas Petersen am 12.08.2017 den SC Freiburg. Letztendlich sollte es so kommen, dass ausgerechnet Andreas Petersens Sohn Nils nach einer guten halben Stunde den SC in Führung brachte. Kurz vor der Halbzeitpause sorgte ein Eigentor von Adli Lachheb für die Vorentscheidung.

 

Der deutsch-kongolesische Verteidiger Flodyn Baloki wurde Mitte der zweiten Hälfte eingewechselt. Und obwohl seiner Mannschaft kurz vor Schluss durch Kay Michel noch der Anschluss gelang, konnte das Blatt nicht mehr gewendet werden. Der SC Freiburg gewann 2-1 und zog in die zweite DFB-Pokalrunde ein.



2017/18: Roussel Ngankam

Rot-Weiß Essen - Regionalliga West

(getragen, signiert)

Der Deutsch-Kameruner Roussel Ngankam durchlief die Jugendmannschaften der Berliner Hertha. Sehr erfolgreich vor dem gegnerischen Tor, wurde der Stürmer zum deutschen Jugend-Nationalspieler. 2012 erreichte er mit den Hertha Junioren das Halbfinale der U19 Bundesliga Endrunde. Die Berliner scheiterten jedoch am FC Bayern München.

 

Mit 18 Jahren wechselte er zum 1. FC Nürnberg, kam dort allerdings "nur" für die Zweitbesetzung des Clubs in der Regionalliga zum Einsatz. Nach weiteren Stationen in Rumänien und bei der SG Sonnenhof Großaspach, schloss sich Ngankam Ende August 2016 Rot-Weiß Essen an. Leider musste Roussel Ngankam immer wieder mit Verletzungsprobleme kämpfen. In zwei Spielzeiten kam er für Rot-Weiß Essen bis 2018 immerhin auf 35 Pflichtspieleinsätze, neun Tore und zwei Vorlagen. Nach weiteren Stationen in Eichstätt und Hordel, wechselte er 2020 zur SG Wattenscheid 09 in die Oberliga Westfalen.



2017/18: Takahiro Tanio

FSV 63 Luckenwalde - Regionalliga Nordost

(vorbereitet)

Der Japaner Takahiro Tanio fing seine Karriere in Japan beim Fujieda MYFC an. Der Offensivmann spielte dort bis 2015 in der J3 League, bevor er den Sprung nach Deutschland wagte und über die SpVgg Vreden schließlich 2017 zum FSV 63 Luckenwalde in die Regionalliga Nordost wechselte.

 

 

Bis auf eine verletzungsbedingte Pause spielte Tanio die Saison 2017/18 als Stammkraft durch. Allerdings stieg Luckenwalde 2018 nach einer desaströsen Spielzeit mit nur einem Sieg und neuen Punkten aus 34 Spielen sang-und-klanglos als Tabellenschlusslicht ab. Tanio spielte für Luckenwalde noch die Saison 2018/19 in der NOFV Oberliga Süd und erreichte 2019 mit dem Team das Halbfinale des Brandenburgpokals, das allerdings gegen Optik Rathenow verloren ging. Er verließ den Verein im Sommer 2019.



2017/18: Andreas Gomig

VfB Lübeck - Regionalliga Nord

(Sondertrikot, getragen am 24.03.2018 gegen den HSV II)

Der Österreicher Andreas Gomig machte seine ersten fußballerischen Schritte in der Jugend der Wiener Austria, wo er mit der U16 2008 Meister wurde, bevor er 2009 zum FC Admira Wacker wechselte. Dort schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft nicht und wechselte so 2011 zu Regionalligist SV Horn. Dort feierte er 2012 den Aufstieg in die zweite österreichische Liga.

 

Nach wieteren Stationen in Österreich, wechselte er 2016 vom Landesligisten ASV Kottingbrunn nach Norddeutschland, zum ambitionierten Regionalligisten VfB Lübeck. Zwei Jahre spielte der Linksfuß an der Lohmühle, wo er auf der linken Abwehrseite fest etabliert war. Nach 55 Spielen in der Regionalliga Nord und sechs weitere Einsätze im Landespokal, wechselte Andreas Gomig 2018 zwei Spielklassen tiefer zum FC Dornbreite: eine bewusste Entscheidung für Familie und berufliche Weiterentwicklung.



2018/19: Thomas Kraus

Borussia Mönchengladbach II - Regionalliga West

(Spielertrikot)

Der gebürtige Bamberger Thomas Kraus zählt mittlerweile zu den Rekprdspielern und lebenden Legenden der Regionalliga West. Für Saarbrücken und Fortuna Köln, sowie für die Zweitbesetzungen des 1. FC Kölns und Mönchengladbachs war der mittlerweile bald 35-jährige Stürmer aktiv. Seine Zeit in der Kölner Südstadt war dabei sicherlich seine erfolgreichste, als er 2013 den Landespokal Mittelrhein gewann und ein Jahr später den Aufstieg in die dritte Liga klarmachte. Sechs Jahre spielte Kraus für Gladbachs zweite Mannschaft. Dabei erzielte er in 171 Spielen 46 Tore, was ihn zu einem der Rekordspieler und Topscorer des Teams macht.



2018/19: Markus Pazurek

Borussia Mönchengladbach II - Regionalliga West

(getragen, signiert)

Nach seiner Zeit bei Drittligist Fortuna Köln spielte der erfahrene Verteidiger Markus Pazurek von 2018 bis 2021 bei Borussia Mönchengladbach. In der Regionalliga West war er drei Jahre lang gesetzt und spielte sowohl in der Abwehr, als auch im defensiven Mittelfeld. So kam er in drei Spielzeiten auf insgesamt 92 Pflichtspieleinsätze für die zweite Mannschaft der Fohlen und erzielte dabei zehn Tore.



2018/19: Daniel Grebe

Wuppertaler SV - Regionalliga West

(getragen, Spielspuren)

Bis zum Ende der 1980er Jahre war der Wuppertaler SV fester Bestandteil der ersten und zweiten Bundesliga. 1973 erreichten der WSV seine beste Platzierung, als sie als Aufsteiger vierter der 1. Bundesliga wurden. Allerdings stieg man in den Folgejahren ab und so fand sich der Vereinen seit Ende der 1990er eher auf Regionalliganiveau wieder.

 

Nach einer Insolvenz und einem Zwangsabstieg in die Oberliga im Jahre 2013, startete der WSV frisch. So gelang 2016 der Wiederaufstieg in die Regionalliga. Seitdem konnte sich der Verein in der Regionalliga halten. Im Juli 2016 kam der defensive Mittelfeldmann Daniel Grebe von Rot-Weiss Essen. Mit 136 Pflichtspieleinsätzen etablierte sich der gebürtige Wuppertaler seitdem als fester Bestandteil in seinem Heimatverein.



2018/19: Daniel Grebe

Wuppertaler SV - Regionalliga West

(getragen am 25.05.2019 im Landespokalfinale gegen Uerdingen)

Regionalligist Wuppertaler SV schaffte es in der Spielzeit 2018/19 das Finale des Niederrheinpokals zu erreichen. Das Finalspiel gegen Drittligist KFC Uerdingen fand am Finaltag der Amateure am 25.05.2019 statt. Obwohl Silvio Pagano früh Wuppertal in Führung brachte, schafften die Krefelder um die erfahrenen Manuel Konrad, Assani Lukimya und Kevin Großkreutz fast postwendend den Ausgleich.

 

Danach verflachte die Partie und keine Mannschaft erspielte sich ernstzunehmende Chancen. Nach einer guten Stunde beim Stand von 1-1, wurde der erfahrene Daniel Grebe durch Meik Kühnel ersetzt. Schließlich war es eine Einzelaktion, die die Entscheidung für den KFC brachte. Stürmer Osayamen Osawe setzte sich im linken Halbfeld stark durch, ließ Verteidiger Tjorben Uphoff stehen und vollendete mittig am Strafraum ins linke Eck. Dabei blieb es: Uerdingen gewann mit 2-1 den Niederrheinpokal.



2019/20: Arda Nebi

TuS Haltern - Regionalliga West

(vorbereitet)

Seit den 2000er Jahren entwickelte sich der TuS Haltern am See stets positiv. Von der Bezirksliga ging es über die Landesliga und die Oberliga Westfalen bis in die Regionalliga West in der Spielzeit 2019/20. Mit einiger Regionalliga Erfahrung aus seinen Zeiten bei Sportfreunde Siegen und Alemannia Aachen, schloss sich der erfahrene Mittelfeldmann Arda Nebi im Januar 2019 dem TuS Haltern am See an.

 

In der Oberliga schlug er sofort ein, schoss in seinen ersten sieben Spielen drei Tore und bereitete fünf weitere vor. Lider fiel er danach für den Rest der Saison aus. Dennoch trug er so zum Aufstieg in die Regionalliga bei. In der darauf folgenden Regionalliga Saison gehörte er zur Stammelf, schoss in Liga und Pokal fünf Tore und bereitete vier weitere vor. Nach dieser Spielzeit wechselte er im Sommer 2020 zum Regionalligisten Rot-Weiß Ahlen.



2019/20: Tim Kallenbach

TuS Haltern - Regionalliga West

(vorbereitet)

Nach seiner Zeit in der Jugend des VfL Bochum, sammelte Tim Kallenbach einiges an Erfahrung auf Regional- und Oberliganiveau: bei RW Ahlen und den Zweitbesetzungen des MSV Duisburg und des FC Schalke 04. Im August 2018 wechselte er zu Haltern am See, wo er 2019 Teil der Mannschaft war, die den Aufstieg in die Regionalliga schaffte.

 

Fester Bestandteil der ersten Elf seit Januar 2019, absolvierte er in zwei Spielzeiten 43 Pflichtspiele für den TuS Haltern, bevor er im Sommer 2020 zum ASC 09 Dortmund in die Oberliga Westfalen wechselte.



2019/20: Yannick Deichmann

VfB Lübeck - Regionalliga Nord

(getragen am 22.08.2020 im Landespokalfinale gegen Todesfelde)

Der gebürtige Hamburger spielte in der Jugend für beide große Vereine seiner Heimatstadt, dem FC St. Pauli und dem HSV.

Nach einem Intermezzo in der U19 des BVB 2012/13, kehrte er im Sommer 2013 nach Hamburg zurück und schloss sich dem FC St. Pauli an. Dort spielte er allerdings hauptsächlich für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Nord. Bei den Profis kam er in der zweiten Liga 2015/16 lediglich auf vier Einsätze, nur eines davon von Beginn an. So verließ der Mittelfeldmann den Kiez-Klub nach dieser Spielzeit.

 

Nach einer Zwischenstation bei Drittligist VfR Aalen, schloss sich Deichmann zur Saison 2017/18 dem Regionalligisten VfB Lübeck an. Den ersten Erfolg feierte er dort 2019, mit dem Gewinn des SHFV Landespokals. In der Saison 2019/20 folgte dann der nächste Erfolg, mit dem Meistertitel in der Regionalliga Nord und dem Aufstieg in die dritte Liga. Auch auf dieser Ebene spielte Yannick Deichmann gut mit und erzielte in der Lübecker Drittliga-Saison 2020/21 acht Tore und vier Vorlagen. Zum Klassenerhalt reichte dies jedoch nicht. So verließ er Lübeck im Sommer 2021 und wechselte zum TSV 1860 München.



2020/21: Hüseyin Bulut

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)

Im noch jungen Alter von elf Jahren kam Hüseyin Bulut zur Jugend der Dortmunder Borussia. Dort entwickelte er sich zu einem der Publikumslieblinge und gewann 2017 die deutsche A-Jugend Meisterschaft. Der Mittelfeldmann lief daraufhin auch für die zweite Mannschaft des BVB in der Regionalliga West auf, bevor er zur Saison 2019/20 zum türkischen Erstligisten Göztepe Izmir wechselte.

 

Für die erste Mannschaft reichte es für den mittlerweile 20-Jährigen allerdings auch in Izmir nicht. Wenige male stand er in der Süper Lig im Kader, wurde aber nie eingewechselt. So verließ er die Türkei bereits nach einem Jahr. Bulut kehrte nach Deutschland zurück und schloss sich Mitte Oktober Regionalligist Sportfreunde Lotte an. Nur wenige Wochen blieb er beim kleinen Verein am bekannten Autobahnkreuz. In elf Spielen kam er für Lotte zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor, Anfang November zuhause gegen Bergisch Gladbach. Er zog Ende Dezember 2020 weiter, zu Ligakonkurrent Rot-Weiß Oberhausen.



2020/21: Markus Pazurek

Borussia Mönchengladbach II - Regionalliga West

(getragen)

In seinen drei Jahren bei Borussia Mönchengladbach erlebte Markus Pazurek neben dem Tagesgeschäft in der Regionalliga West im März 2019 ein persönliches Highlight, als er für das Retterspiel der ersten Gladbacher Mannschaft beim FSV Zwickau berücksichtigt wurde. In der 60. Spielminute ersetzte er Fabian Johnson und kam so zu einem Einsatz in der Fohlen-Abwehr, neben Tony Jantschke, Tobias Strobl und Oscar Wendt.

Im Sommer 2021 verabschiedete Mönchengladbach seinen Leistungsträger und Führungsspieler der zweiten Mannschaft. Patschu wechselte daraufhin in die Oberliga Westfalen, zum ambitionierten 1.FC Kaan-Marienborn.



2020/21: Florent Berisha

SV Lippstadt 08 - Regionalliga West

(getragen im Westfalenpokal)

Der gebürtige Ostwestfale mit kosovarischen Wurzeln Florent Berisha spielte in den Jugendmannschaften des SV Brilon und des SV Lippstadt, bevor er im Sommer 2016 in die U17 von Arminia Bielefeld wechselte. Nach zwei Jahren in denen er regelmäßig für die Arminia in der Junioren Bundesliga spielte, zog es ihn zur Saison 2018/19 zurück zum SV Lippstadt. So kam der junge Verteidiger zu ersten Einsätzen bei den Herren, in der Regionalliga West. 

Viel spielte der junge Verteidiger für Lippstadt allerdings nicht. Und trotz etwas zunehmender Einsatzzeiten in der Rückrunde 2020/21 (sechs Einsätze in Liga und Landespokal) wechselte der mittlerweile 21-Jährige im Sommer 2021 zu Regionalligakonkurrent Sportfreunde Lotte.



2020/21: Justin Plautz

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)



2020/21: Dimitrios Ioannidis

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)



2021/22: David Buchholz

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)



2021/22: Adrián Goransch

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)



2021/22: Konstantinos Keissoglou

Sportfreunde Lotte - Regionalliga West

(getragen)



2021/22: Dimitry Imbongo

SC Fortuna Köln - Regionalliga West

(getragen in der Hinrunde 2021/22)

Geboren in der demokratischen Republik Kongo, wuchs Dimitry Imbongo im Pariser Vorort Nanterre auf, wo er auch mit dem Fußballspielen begann. Er zog jedoch im jungen Alter nach Deutschland und entwickelte sich in der Jugend und der zweiten Mannschaft der Münchner Löwen. Bis 2011 blieb der Stürmer bei 1860 München, bevor ihn das Reise- und Wechselfieber packte. In den darauffolgenden zehn Jahren spielte Imbongo für zehn Vereine, in fünf verschiedenen Ländern: neben Deutschland ging er auch in den USA, Österreich, Finnland und Spanien auf Torejagd. Dabei kannte er seine wohl erfolgreichste Zeit in Österreich, als er sowohl 2017 mit dem LASK als auch 2018 mit Wacker Innsbruck den Aufstieg in die österreichische Bundesliga feierte.

 

Im Sommer 2021 schloss sich Imbongo Regionalligist Fortuna Köln an. In der Kölner Südstadt lieferte er eine ordentliche Hinrunde ab, mit zwei Toren und zwei Vorlagen in 12 Ligaeinsätzen. In einer engen Spitzengruppe beendete die Kölner Fortuna die Hinrunde auf dem vierten Rang, auf Augenhöhe mit weiteren Aufstiegsaspiranten wie Essen, Wuppertal, Oberhausen und Preußen Münster.



2021/22: Maurice Opfermann Arcones

VfB Homberg - Regionalliga West

(getragen)



2021/22: Manuel Stark

SC Eltersdorf - Regionalliga Bayern

(getragen am 27.05.2022 in der Relegation gegen Ansbach)



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